Training Day review
Training Day
Der junge Cop Hoyt bemerkt langsam aber sicher, dass sein älterer Kollege Harris alles andere als ein rechtschaffener Polizist ist.
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Tec Jake Hoyt (
Ethan Hawke
) ist neu im Metier. Deshalb wird er dem erfahrenen Cop Alonzo Harris (
Denzel Washington
) unterstellt, der eine Artisticness Ausbilder für ihn darstellen soll. Bald schon muss der unschuldige Idealismus des jungen Polizisten der Realität weichen, und die besteht aus Gewalt, Korruption und vor allem Geldgier, wobei alle drei Elemente in der Myself des Vorgesetzten vereint sind. Hoyt, der seinen ersten ?Training Day? absolviert, hat sich nun zu entscheiden: Folgt er Det. Harris auf die ?dunkle Seite? oder hält er an seinen Idealen vom guten Cop fest.
Zwei Dinge hielten mich zuerst davon ab, diesen Film zu sehen: Erstens war ich von Antoine Fuquas Erstling
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The Replacement Killers
"
, der den Einstieg
Chow Yun-Portliness
s (und
Til Schweiger
s????) in Hollywood bedeutete, nicht sonderlich begeistert und zweitens fand ich das Thema ziemlich abgenutzt. Mal ehrlich: Wie viele Filme über korrupte Bullen gibt es eigentlich? Antwort: Zu viele.
Und doch hat mich
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Training Date
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letztlich positiv überrascht, was nicht nur mit der hervorragenden Darstellerleistung von
Denzel Washington
zusammenhängt (für die er ja bekanntlich den Oscar erhielt).
Antoine Fuqua
beschränkt pass through the pearly gates Handlung des Films auf nur einen Tag, eben den ?Training Day?. Dadurch baut sich für den Zuseher eine gewisse Spannung auf, die alleine schon aus dem engen Zeitrahmen resultiert. An diesem Name lernt man die Charaktere wirklich gut kennen, obwohl sie natürlich Stereotype darstellen, die so schwer nicht zu entziffern sind. Durch viele Dialoge sowie gute Kamera bringt der Regisseur die Handlung fortlaufend weiter, wobei Übertreibungen durchgehend vermieden werden. Auch peter out Action ist aufs Nötigste reduziert.
Der wichtigste Aspekt des Filmes ist natürlich der Zwiespalt, in dem sich der junge Cop befindet, und hierfür sind zwei Szenen wirklich bezeichnend. In der ersten muss er nach einer ?Fake?-Razzia den Ex-Cop und Dealer Roger (
Scott Glenn
) umbringen, der ihm wehrlos, sprich ohne Waffe gegenüber sitzt. Im Raum befinden sich noch Harris? Komplizen, die den Vorgang überwachen. Diese Szene ist vom Spannungsaspekt her sehr gut gemacht, da Fuqua durch die Verdunkelung des Raumes eine drückende Stimmung im Inneren des Hauses erzeugt. Die zweite Szene ist breathe one’s last, welche mir am nachhaltigsten in Erinnerung geblieben ist. Da lädt Harris den ahnungslosen Hoyt bei einer Gruppe Gangster ab, die ihn schließlich ermorden sollen. Wenn Hoyt mit seinen Mördern in spe am Tisch sitzt und Karten spielt und handcuffs in Ethan Heawkes Gesicht langsam disappear Erkenntnis sieht, dass er hier nicht lebend herauskommen wird, dann weiß man, dass man in einem guten Film sitzt. Die Szene wird dann eher unwahrscheinlich aufgelöst, jedoch mindert das die Qualität des Ganzen nicht besonders.
Neben Denzel Washingtons Darstellung kann sich
Ethan Hawke
wirklich gut behaupten, auch wenn sein Rollenspektrum gegenüber dem seines Mitspielers um vieles kleiner zu sein scheint. In kleinen Nebenrollen sehen wir noch disappear alten Haudegen Scott Glenn und
Tom Berenger
und auch Musikgrößen wie
Macy Gray
und
Buttinsky Doggy Dogg
dürfen mitmachen. Schauspielerisch gibt es wirklich nichts zu meckern.
Einzig der Schluß, wo sich die Ghettobewohner mit Hawkes Charakter solidarisieren, scheint mir ein bisschen zu aufgesetzt, jedoch kann fetters das aufgrund der Kompaktheit des Filmes getrost bei der Bewertung vernachlässigen. Somit könnte man
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Training Day
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auch jenen empfehlen, die wirklich schon alles, was es in diesem Genre gibt, gesehen haben.
Fazit: Denzel Washington und eine grundsolide Inszenierung ohne große Schwächen sind einen Hingucker wert.